Erfahrt mehr über die Beteiligten, die an der Produktion und Postproduktion mitwirkten, sowie die Abläufe, mit denen dieses ambitionierte Ergebnis erzielt wurde und die den Rollout zu einem Riesenerfolg gemacht haben.
Frame.io bringt Teams zusammen.
Die wichtigsten Projektmitglieder waren über die gesamten USA verteilt. Sie brauchten daher eine Möglichkeit, Ideen und Feedback klar und präzise zu kommunizieren, ohne dabei vor Ort oder im selben Raum zu sein. Das Projekt wurde von Disney CreativeWorks in Los Angeles geleitet. Die von Ford beauftragte Agentur GTB arbeitete von Detroit aus. Die Produktionsfirma Stept saß in LA, während der Oscar-prämierte Creative Director Jimmy Chin sich in Wyoming für einen Dreh aufhielt. Die Produktionsfirma Riverside Entertainment filmte außerhalb von Nashville. Die Postproduktionsagentur Bruton Stroube/Outpost befand sich in St. Louis.
Frame.io spart Zeit bei engen Terminplänen.
Normalerweise würde ein Rollout dieser Größenordnung Monate für die Planung und Produktion erfordern. Stattdessen wurde das Projekt vom ersten Konzept bis zur Bereitstellung in wenigen Wochen abgeschlossen – obwohl alle Team-Mitglieder remote arbeiteten. Bei einem solch komprimierten Zeitplan war eine schnelle und präzise Kommunikation entscheidend, um die Deadline einhalten zu können. Bei dieser Art von Rollout war die sichere Freigabe von Assets und Schnitten der Schlüssel zum Erfolg.
Die Zeit von der Ankunft der Rohaufnahmen bei Bruton Stroube/Outpost bis zur finalen Bereitstellung betrug weniger als eine Woche. Unmittelbar nach dem Import des Filmmaterials in Frame.io am ersten Tag konnte Outpost der Kundschaft einen ersten Blick darauf gewähren. Outpost (die einen der Spots bearbeiteten) nutzte dann Frame.io, um Assets wie Grafiken und Textelemente zu teilen und sich eng mit dem Kreativ-Team von Stept in LA (das die anderen beiden Spots produzierte) abzustimmen. So konnten sie ein einheitliches Look-and-Feel gewährleisten. Sie nutzten die Verknüpfung von Frame.io mit Adobe Premiere für die Offline-Arbeit und exportierten die Kreativelemente dann zur Online-Bearbeitung und Farbkorrektur in BlackMagic DaVinci Resolve. Außerdem konnten sie mit externen VFX-Artists arbeiten, indem sie Assets mithilfe der Verknüpfung von Frame.io und After Effects austauschten.
Frame.io ermöglicht schnellere Freigaben verschiedener Beteiligter.
Etwa 15–20 Personen waren involviert – bis hin zu Jimmy Chin, dem COO von Ford, Jim Farley, Bob Iger von Disney und Führungskräften der drei Sender. Der Sendetermin stand fest, also waren schnelle Rückmeldungen und Freigaben entscheidend. Review-Links in Frame.io Review sorgten für zügige Abläufe.